Krähenwetter

Eine Krähe in Hannover versucht einen Wallnussbaum zu plündern

Der Herbst hat sich in Hannover eingenistet. Grauschwarze Wolkenbänke drängen über die Stadt, getrieben von eilenden Windböen, begierig ihre kalten Schauer über die Leinemetropole zu verteilen. Wenn es Mal nicht regnet, dann biegen sich die Bäume im Sturm und treffen mit ihrem abgeschüttelten Nass harmlose Passanten. Manchmal auch mit Kastanien.
Es scheint, als hätten die hannöverschen Krähen nur auf so ein Wetter gewertet. Über der Stadt haben sie sich des Luftraums bemächtigt und nutzen die heftigen Winde zu allerlei akrobatischen Flugmanövern. Spektakulären Schrauben. Wilden Luftschlachten. Waghalsigen Anflügen. Vielleicht waren auch Loopings dabei. Oder diese Krähen stürzen sich auf die Wallnußbäume, wie im Foto oben, um die Früchte abzurupfen, sich dann wieder in die Luft zu schwingen und sie in die Tiefe fallen zu lassen, auf das sie auf Hausdächern, Straßen und Fußwegen zerspringen mögen. Ja, es entsteht der Eindruck, die Krähen gehören zu den Bewohnern dieser Stadt, die derzeit den größten Spaß haben. Die meisten Menschen, die man dieser Tage trifft, meckern dagegen über das Wetter. Aber das tun sie ja fast immer. Insofern: nichts Neues.



Stadtgasse

Die Kreuzstraße in der Altstadt von Hannover

Es gibt Leute, die glauben nicht, dass dieses Foto in Hannover geschossen wurde. Aber es ist wahr. Aller Vorurteile zum Trotz. Das Bild zeigt die Kreuzstraße, die vom Ballhof zur Kreuzkirche führt und die zur hannoverschen Altstadt gehört.
Viel ist allerdings nicht übrig geblieben von der Altstadt Hannovers nach dem 2. Weltkrieg. So wird dieser Teil auch Traditionsinsel genannt, eine Insel in der die verbliebenen Fachwerkhäuser und Fassaden zusammen getragen wurden. Die ursprüngliche Ausdehnung zwischen Steintor und Aegidientorplatz lässt sich heute nur noch an Hand ihrer mandelförmigen Struktur auf Stadtkarten ablesen. Das was wir heute als Altstadt kennen, zeigt also auch nicht Hannover wie es mal war.

War die Altstadt Anfang des 20. Jahrhunderts ein eher unangenehmer Ort, der als arme Leute Viertel und Hort einer kriminellen Halbwelt galt, ist die Altstadt heute ein wichtiger Bestandteil der Stadt. Hier gibt es kleine, individuelle Geschäfte, die sich mit Bars und Kneipen abwechseln, verschiedene Bühnen und das historische Museum bieten Kultur, der samstägliche Flohmarkt gilt als Institution. Im Dezember lockt der Weihnachtsmarkt tausende Einwohner und Besucher in Hannovers historischen Kern.
Trotzdem wird sich die Altstadt in den nächsten Jahren an einigen Ecken verändern. Das Leineufer und der Marstall sind Kerngebiete des Stadtentwicklungsprojektes Hannover City 2020, das deutliche Umgestaltungen und moderne Ergänzungen in der Bebauung vorsieht. Der Verein Hannoversche Stadtbaukultur dagegen versucht mit dem Scherenschleiferhäuschen ein weiteres historisches Gebäude zu rekonstruieren und setzte sich auch für eine Wiedererrichtung der Leineinsel ein. Wer allerdings heute schon Fan der Altstadt ist, der kann das im Internet zeigen: die Altstadt hat ihre eigene Facebook-Seite.



Kulturleuchten

Landesmuseum in Hannover an einem Wintertag

Man könnte ja glauben, Kultur fände in Hannover nur Nachts statt. Grade erst war die Nacht der Theater, da ist es am Samstag schon wieder soweit, die nächste lange Nacht mit kulturellem Anspruch steht an. Dieses Mal ist es die Nacht der Museen, die zum 13. Mal Bürger und Besucher Hannovers dazu ein läd, die Ausstellungshäuser die Stadt an einem langen Abend zu besuchen und vielleicht mal etwas Neues kennen zu lernen. Dabei ist auch an diesem Abend wieder die Architektenkammer mit einer Ausstellung der Architekturfotografie. Das ist deswegen erwähnenswert, weil gleichzeitig die Architekturzeit in Hannover läuft, ein Zeitraum von zwei Wochen, in denen überall in der Stadt Veranstaltungen zu finden sind, die mit dem Thema Architektur zu tun haben. Die Architekturzeit mündet in den Tag der Architektur, der am Sonntag den 26. Juni statt findet.

Am Tag der Architektur kann zeitgenössische Architektur besichtigt werden, dazu gehört das oben abgebildete Landesmuseum derzeit nicht. Es ist um die vorletzte Jahrhundertwende herum entstanden (1897-1902) und wurde Ende der 1990er Jahre im Inneren umgebaut. Was fehlt ist die Glaskuppel über dem Eingangsbereich, die nach dem letzte Krieg nicht wieder aufgebaut wurde. Außerdem wurde vor ein paar Jahren überlegt, den Innenhof zu überdachen. Das würde den Bau von Hubert Stier mit einem modernen Element ergänzen und vielleicht auch wieder für den Tag der Architektur interessant machen.
Bis dahin sonnt sich das Bauwerk am Rande des Maschparks ab und zu im Licht der Vergangenheit - und wartet Samstag zur Nacht der Museen auf viele aufgeweckte Besucher.



Platzwahl

Biergarten in Hannover

Kommenden Samstag ist wieder so einiges los in Hannover. Das letzte Heimspiel, das letzte Ligaspiel dieser Saison überhaupt für Hannover 96 steht an und am Abend gibt es dann die Übertragung des Eurovision Song Contest, der aus nicht erklärbaren Gründen in Düsseldorf statt findet und nicht in der Hauptstadt des NDR-Landes Niedersachsen, die ja zudem noch Lenas Heimatstadt wäre. Wer keine Karte mehr für das 96 Spiel bekommen hat, oder wer sich trotz allem noch für den Grand Prix interessiert, aber den Trammplatz vor dem Neuen Rathaus völlig überfüllt vorfindet, für den gibt es gute Anlaufpunkte, um die beiden Ereignisse doch noch in einer größeren Gemeinschaft zu erleben: Hannovers Biergärten. Viele haben angekündigt die Live-Übertragungen zu zeigen.
Eigentlich wollte auch die Stadt Hannover das Spiel von 96 gegen Nürnberg auf dem Trammplatz zeigen, schließlich geht es für den Verein in diesem Spiel noch um einiges. Nach der vergebenen Chance auf die Champions League und den Niederlagen in den letzten Spielen muss die Mannschaft plötzlich noch um Platz 4 und damit die bequemere Ausgangsposition in der Europa League Qualifikation zittern. Es muss also ein Sieg her. Die Technik für die Übertragung des Spiels ist durch den ESC eh aufgebaut. Die DFL, die die Bundesliga betreibt, hat eine entsprechende Anfrage aber angelehnt, die PayTV Anbieter gehen vor.

Glücklicherweise hat Hannover einige schöne Biergärten zu bieten, die auch ohne solche Ereignisse lohnende Anlaufpunkte sind. Einige liegen recht Zentral in der Stadt, andere sind weiter draußen zu finden, zum Beispiel an der Eilenriede oder am Mittellandkanal. Sogar der Biergarten am Lindener Berg soll inzwischen wieder geöffnet haben. Leider wird das Wetter am Samstag nicht mehr ganz so warm sein wie in der vergangenen Woche. Das hat auch etwas gutes. Hartgesottene bekommen, wie hier im Unibiergarten, leichter eine freien Platz.



Nachtspiel

Schauspielhaus in Hannover

Der rote Teppich ist ausgerollt. Die Besucher können kommen. Am Samstag ist die 10. Lange Nacht der Theater in Hannover. Bei diesem Jubiläum bieten 31 Bühnen überall in der Stadt ein Programm aus Schauspiel, Tanz, Kabarett und Musik. Das Opernhaus ist dabei, der Ballhof, aber auch kleinere Bühnen wie zum Beispiel das Neue Theater, die Hinterbuehne oder das FigurentheaterHaus. Und eben das Schauspielhaus in der Prinzenstraße.

Ursprünglich sollte das neue Schauspielhaus am Raschplatz entstehen, so sahen es die städtebaulichen Planungen Ende der 1950er Jahre vor. Aber nach immer neuen Verschiebungen und Diskussionen war Ende der 1980er Jahre das Baugrundstück anderweitig besetzt und man entschied sich den Neubau in der Prinzenstraße zu errichten. Dort wurde dann auf einem sehr schwierigen Grundstück zwischen 1990-92 der Entwurf des Schweizer Architekten Claude Paillard realisiert. Neben dem 630 Plätze umfassenden Theatersaals gibt es hier auch noch das Theatermuseum und, im Hof, die Cumberlandsche Galerie.

Wer das alles noch nicht kennt, der hat am Samstag Abend die Gelegenheit dort und bei vielen anderen Bühnen mal reinzuschauen und einen Eindruck zu gewinnen. Die Üstra stellt dafür Kulturbusse zur Verfügung, die auf drei Routen die verschiedenen Veranstaltungsorte anfährt. Das Ganze kostet 10 Euro, geht um 18 Uhr los und endet, wie sollte es anders sein, hier im Schauspielhaus mit der großen After-Show-Party.



Maiflieger

Maikäfer in Hannover April 2011

Die Osterglocken an Hannovers Straßenrändern sind längst verblüht und durch das gelbe Leuchten von Löwenzahnblüten abgelöst worden. Jetzt sind auch die Osterfeiertag durch. Aber es dauert nur wenige Tage und der nächste Feiertag ist da: der erste Mai, auch bekannt als Tag der Arbeit. Um so gemeiner, dass dieser Tag in aktuellen Jahr auf einen Sonntag fällt und uns keinen weiteren freien Tag ermöglicht.


Dafür findet am ersten Mai hier in Hannover das 28. MaiKäfertreffen statt, was weniger mit dem Gesellen auf dem Foto oben zu tun hat, übrigens ein Feldmaikäfer, als viel mehr mit dem legendären VW Käfer, dessen neuester Nachfolger grade auf der Automesse in Shanghai vorgestellt wurde. Hannover hat noch ein paar mehr Maikäferbezüge zu bieten. Es gibt den Maikäfer e.V., einen Verein zur Förderung von Musik- und Theaterproduktionen für Kinder, der, wen wundert es, in diesem Jahr mit Peterchens Mondfahrt unterwegs ist. Und auch Wilhelm Busch, Namensgeber für das Museum im Georgengarten, hat Max und Moritz für einen ihrer Streiche auf Maikäfer zurückgreifen lassen.


Neben Autos und Fantasiegestalten lassen sich derzeit auch viele echten Maikäfer in der Stadt antreffen. Es gibt zwar vorläufig, anders als in Ost-Österreich, keine Maikäferplage in Hannover, aber wer zum Beispiel in den Abendstunden an künstlichen Lichtquellen Ausschau hält, dem fallen die dicken Blatthornkäfer auf, die früher auch gern mal als Suppe oder candiert gegessen wurden. Maikäferflugbenzin dagegen wird nicht aus Maikäfern gemacht - vielleicht aber gelegentlich von ihnen getrunken.



Liegewetter

Liegewiese in Hannover Hainholz

Sonnenschein, Sonnenschein, Sonnenschein. In Hannover herrscht seit Tagen ein Wetter, das Sonnenhungrige glücklich macht. Und die Brauereien. Aber gleichzeitig schrecken Meldung auf, dass die UV-Strahlung in diesem Frühjahr auf Grund des Ozonlochs schon so hoch ist wie sonst nur im Hochsommer. Wenige Minuten an der Mittagssonne sollen ausreichen, um ungeschützter Haut einen Sonnenbrand zu bescheren. Damit rückt plötzlich eine Website in den Fokus unserer Aufmerksamkeit, die wir eigentlich eher mit dem katastrophalen Atomkraftunfall in Japan in Verbindung bringen: die Homepage des BfS, des Bundesamt für Strahlenschutz. Neben Informationen zum Reaktor in Fukushima bietet das BfS auch eine UV-Prognose für verschiedene Regionen Deutschlands und schlägt vor wie man sich bei den entsprechenden Index-Werten am besten verhält. Für die Osterfeiertage gilt hier im Norden übrigens ein Index-Wert von 5, was ein mittlerer Wert ist.

Wer sich aber entsprechend schützt und die ganze Sache nicht übertreibt, für den sollte also ein kurzes Sonnenbad auf einer Wiese in Hannover durchaus drin sein. Erst recht wenn ein paar schattenspendende Bäume die gröbste Hitze abhalten, wie zum Beispiel auf dieser Wiese in Hainholz. Aber Vorsicht, nicht in Osternester stolpern!



Sommerwandler

Pavillons im Großen Garten in Hannover Herrenhausen

Wer derzeit mit offenen Augen durch Hannover spaziert, kann die Anzeichen überall erkennen. Der Winter ist vorbei, der Frühling kommt. Osterglocken blühen zusammen mit Krokussen am Straßenrand, viele Bäume bekommen grüne Triebe und auf dem Lindener Berg zeigt sich wieder das Scilla-Blütenmeer, über das wir vorhergehendes Jahr schon berichtet haben. Der letzte Samstag mit seinen Temperaturen über 20°C war ein erster Vorgeschmack auf die kommenden Monate.

Der Winter 2010/2011 dagegen scheint im Rückblick nicht so schlimm, wie viele Hannoveraner angesichts der Kälte und dem vielen Schnee im Dezember schon befürchtet hatten. Der Maschsee konnte jedenfalls nicht für Schlittschuhläufer frei gegeben werden und nach dem Jahreswechsel kam es nur noch selten zu neuen Schneefällen. Dafür gab es schon im Januar Hochwasser an den Wasserläufen der Region, und damit auch rund um die Herrenhäuser Gärten. Das Foto oben zeigt die Graft und die beiden Rundpavillons von Louis Rémy de la Fosse, die der französische Architekt 1706 gebaut hat, noch in ihrem Winterzustand. Inzwischen hat aber im Großen Garten die Sommersaison begonnen. Ein paar Wochen noch, und der Garten sieht auch wieder so sommerlich aus, wie in diesem Werbespott.



Leersteig

U-Bahn Station Waterloo in Hannover

Ein leerer Bahnsteig ist derzeit etwas seltenes in Hannover, denn auf der CeBIT ist in diesem Jahr wieder deutlich mehr los. Es sei denn, die Lokführer streiken, so wie an diesem Freitag, und die Messe AG muss Busse durch das Land schicken, um alle Messebesucher einzusammeln. Andernorts bleibt der Streik dagegen offenbar unbemerkt.

Auf dem Foto oben ist allerdings die U-Bahn Station Waterloo zu sehen, die von der Üstra bedient wird und daher mit dem Lokführerstreik gar nichts zu tun hat. Dafür kann man das Bild anklicken, um zu einer größeren Version zu gelangen. Ich experimentiere derzeit mit flickr und 500px, um heraus zu finden welcher Dienst mir besser gefällt. Wenn ihr euch umschauen wollt, bei 500px heißt die Seite Portfolio, bei Flickr ist es der Fotostream.
Dort gibt es auch Bilder, die nicht in Hannover entstanden sind oder die nicht zu Hannovershots passen. Vielleicht habt ihr eine Meinung, was euch besser gefällt?



Aufgetreppt

Freitreppe auf dem Messegelände in Hannover

Hannover wird ja so langsam die Stadt der Freitreppen. Das Sprengelmuseum hat sie, das Neue Rathaus, am umgebauten Raschplatz gibt es derer zwei und auch für das Leineufer ist im Rahmen der Hannover City 2020 Pläne hinter dem Marstall eine große Freitreppe bis ins Wasser hinein geplant. Die Treppe oben liegt ein wenig außerhalb des Stadtzentrums und wurde zur EXPO2000 errichtet. Sie liegt am Übergang zwischen Expo-Plaza und Messegelände und bringt uns zum eigentlichen Thema: die CeBIT wird heute Abend eröffnet.

Genau jene CeBIT, die vor dem Jahrtausendwechsel der Nabel der IT-Welt war, ein fast mystischer Ort der Prä-Nerd Ära (zumindest was die Verwendung des Begriffes angeht), Bühne für all die Wunder des früh-digitalen Zeitalters und wo in gewisser Weise das olympische Motto galt, dabei sein ist alles. Wer nicht da war, galt als tot. Nun, vielleicht mit der einen Ausnahme namens Apple - sollten die sich jemals wieder anmelden, bricht an der Börse vermutlich Panik aus.

Das letzte Jahrzehnt lief dann nicht so gut für die CeBIT. Weniger Besucher, weniger Aussteller, halbleere Hallen. Aber, die dunklen Wolken verziehen sich langsam, es soll wieder aufwärts gehen. Für Blogger gibt es in diesem Jahr sogar eine eigene Tour. Also, geht hin. Damit wird dann auch diese Treppe wieder stärker belebt.



Reimfall

Warnschild in Hannover

Heute mal ohne große Worte. Auf dem Bild steht schon genügend Text. Es sei denn ihr habt Fragen?



Halbweiss

Neuer Schnee auf dem Grün in Hannovers Gärten

Hannover soll grüner werden. Mit dieser Forderung kann man in der Stadtgesellschaft derzeit bei vielen Debatten mitreden. Da ist zum Beispiel die Diskussion um die grundsätzliche Vorrangschaltung für den öffentlichen Personennahverkehr. Sollte diese zugunsten einer Grüne Welle an den Kreuzungen der Hauptverkehrsachsen aufgeweicht werden? Ist das ein besserer Weg Umweltbelastungen durch PKW Abgase zu verringern als die Einführung der Umweltzone (die immerhin sehr viele grüne Aufkleber in den Straßenraum gebracht hat)?
Und dann ist da der Versuch, die Eilenriede auszuweiten und für mehr städtische Grünflächen zu sorgen. Hannover soll grüner werden. Das ist aber leider nicht so einfach, weil es kaum an den Stadtwald angrenzende Flächen gibt, die für dieses Vorhaben genutzt werden können. Zwar gilt Hannover schon als die Stadt mit dem größten Grünflächenanteil in Deutschland, aber Zersiedlung und Flächenverbrauch nehmen auch in der Region immer weiter zu.
Grüner werden soll auch das Rathaus, und das ist nicht politisch gemeint. Dort geht es viel mehr um eine energetische Sanierung, um Wärmeverluste zu verringern und damit den Heiz- und Energiebedarf zu reduzieren. Hannover soll grüner werden. Das hat man sich im Rathaus offenbar bei der CeBIT abgeguckt, die versucht schon seit 2008 grüner zu werden.

Wer sich jetzt ein wenig schlecht fühlt angesichts der großen Vorbilder grüner Strömungen in Hannover, für den gibt es noch drei Tipps: durch Kleefeld verläuft der Grünen Pfad, für den ein oder anderen Leser vielleicht die Gelegenheit, sich mit Grün in der Stadt vertraut zu machen. Für Fortgeschrittene, die selbst tätig werden möchten, bietet sich dagegen das sogenannte Guerilla Gardening an. Dann wird Hannover grüner. Ach, und in Burgdorf gibt es eine Grüne Welle, bei der man sogar mit machen kann.

So, bei all dem Grün hat der Winter heute noch einmal versucht etwas Weiß in die Stadt zu bringen. War aber irgendwie ein halbherziger Versuch.



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